Apr 24

Unter der Rubrik „Über Pfalzfeld“ gibt es nun eine interaktive Karte von unserer Ortsgemeinde mit allgemeinen (nicht gewerblichen) Informationen:

Pfalzfeld auf einer größeren Karte anzeigen

Sep 29
Ruhebank gestiftet
icon1 Bjoern_W | icon2 Allgemein | icon4 29. September 2008| icon3Keine Kommentare »

Wo „Not am Mann ist“ macht sich der ehemalige Pfalzfelder Gemeindearbeiter Rudolf Schnorr nützlich.
Im Kindergarten ist „Onkel Rudi“ fast täglich mit Instandsetzungsarbeiten beschäftigt. Er baut Nistkästen und repariert die vandalismusgefährdeten Schutzhütten am Schinderhannesradweg. Wenn Ruhebänke benötigt werden, ist er selbstverständlich die erste Adresse. Sein handwerkliches Geschick erlaubt es ihm, auch hier helfend tätig zu werden. Ihm ist nichts zuviel und eine Bezahlung lehnt er bescheiden ab.

Die Anwohner in der Waldstraße sowie die Ortsgemeinde Pfalzfeld dankten „Rudi“ für die lange ersehnte Ruhebank.
Ortsbürgermeister Karl Moog überreichte eine Aufmerksamkeit.

Ruhebank

Von Links: Rudi Schnorr mit Ortsbürgermeister Karl Moog, Magdalene Tondorf, Hermann Michel, Hella Kniep und Daniela Wendling. Auf der Bank: Jürgen Wendling, Peter Tondorf und Christel Schnorr.

Aug 1

August 2008: Vandalismus am Schinderhannes-Radweg

Der Schinderhannes-Radweg von Emmelshausen nach Simmern in der herrlichen Mittelgebirgslage des Vorderhunsrück, gilt als eine der schönsten Rad- und Wanderwege unseres Landes. Insbesondere in den vergangenen Monaten ist im Bereich Pfalzfeld eine Zunahme von Vandalismus zu beklagen.

Neben der Demolierung von Ruhebänken und Abfallbehältern geht man vermehrt dazu über, Hinweistafeln zu zerstören, wie jüngst in der Gemarkung Pfalzfeld wieder geschehen. Aufgrund von Zeugenaussagen könnte es sich bei den „Tätern“ um übermütige Jugendliche handeln. Für Beobachtungen, die zur Ermittlung der Täter führen, wird eine Belohnung in Höhe von 150,00 € ausgesetzt.
Hinweise bitte an die Ortsgemeinde Pfalzfeld, Tel. 06746/1055.

Ortsbürgermeister Karl Moog

Karl Moog, Ortsbürgermeister

Jun 18

18. Juni 2008: Einweihung der keltischen Gedenkstätte

Am 18.06.2008 wurde die „Keltische Erlebnis- und Erinnerungsstätte“ Ihrer Bestimmung übergeben. Im Rahmen der EU-Förderung LEADERplus war es der Ortsgemeinde Pfalzfeld möglich, eine „Keltische Erlebnis- und Erinnerungsstätte“ am altern Bahnhof in Pfalzfeld, unmittelbar am „Schinderhannesradweg“, zu errichten.
Im Jahre 1640 hat man die keltische Säule von Pfalzfeld auf dem alten Friedhof in Pfalzfeld gefunden. Im Volksmund wird sie „Flammensäule“ genannt. Ihre Höhe beträgt 1,48 m. Sie wird von der Fachwelt als der wichtigste keltische Steinzeuge nördlich der Alpen bezeichnet. Seit dem Jahre 1938 befindet sie sich im rheinischen Landesmuseum in Bonn. Ein Originalabdruck ist auf dem „Backesplatz“ in der Ortsmitte von Pfalzfeld zu bewundern. Nunmehr wurde die Säule in ihrer ursprünglichen Größe (3,50 m.), als Mittelpunkt der Erlebnis- und Erinnerungsstätte aufgestellt.

Mai 4

Mai 2008: Keltische Erinnerungsstätte

In der Nähe des alten Pfalzfelder Bahnhofs entsteht eine keltische Erinnerungs- und Erlebnisstätte mit einer über 3 Meter hohen Nachbildung der Pfalzfelder Flammensäule. Der frühkeltische Obelisk steht erhöht auf einem Erdhügel und wird ergänzt durch Schautafeln und Sitzbänke. Die Erlebnisstätte entsteht unmittelbar am Schinderhannesradweg und läd Radler und Spaziergänger zur Besichtigung und zum Verweilen ein.
Die Rekonstruktion der Pfalzfelder Flammensäule erfolgt in Originalgröße der gesamten keltischen Stele. Erhalten und seit 1938 im Landesmuseum in Bonn zu besichtigen, ist lediglich noch der untere Teil, der auch das Pfalzfelder Wappen schmückt. Weitere Informationen über die Pfalzfelder Flammensäule finden Sie unter „Geschichte“.
Die Errichtung der keltischen Gedenkstätte wurde ermöglicht durch großzügige Zuschüsse im Rahmen des EU-Programms LEADERplus.
Die Erlebnisstätte befindet sich in unmittelbarer Entfernung zum Pfalzfelder Bahnhof. Dieser bietet neben freundlicher Bewirtung auch die Möglichkeit, in einem der Schlafwaggons zu übernachten. Insgesamt stehen 50 Schlafmöglichkeiten und ein Speisewagen zur Verfügung.

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