Mrz 29

Wie in jedem Jahr, so auch in diesem, hat die Jugendfeuerwehr Pfalzfeld wieder im Sinne des Umweltschutzes den Unrat und die Überbleibsel rücksichtsloser Menschen beseitigt.
Über mehrere Stunden wurden die Straßen rund um Pfalzfeld von den Jugendlichen und Ihren Betreuern gereinigt. Fundstücke wie z.B. Altöl, Reifen, Metallschrott und vor allem Abfälle von den rücksichtslosen Besuchern eines bekannten Fast Food Unternehmens wurden eingesammelt. Im Anschluss wurden die Helfer von der Gemeinde Pfalzfeld noch mit Essen und Trinken, bei fröhlichem Beisammensein, versorgt.
Ich bedanke mich für den tatkräftigen Einsatz bei der Jugendfeuerwehr und den Betreuern.

Peter Hammes
Ortsbürgermeister

JugendFW01

JugendFW02

 

Mrz 15
Artikel Rhein-Zeitung

Quelle: Rhein-Zeitung

 

Mrz 1

Das Ergebnis der Kundenbefragung zur zentralen Enthärtung des Trinkwassers liegt vor. Leider haben sich nur 53,74 % (16.269 von 30.274) der Kunden an der Abstimmung beteiligt. Diese haben sich mit 55,9 % (9.094 von 16.269) für die zentrale Enthärtung ausgesprochen. Verbandsvorsteher Thomas Bungert und Werkleiter Ludwig Schuh sehen dies als Auftrag, den Gremien die Inangriffnahme des Projektes vorzuschlagen.
Ein entsprechender Beschlussvorschlag wird für die nächste Sitzung des Werkausschusses und der Verbandsversammlung vorbereitet. In den voraussichtlich im Mai stattfindenden Sitzungen wird dann zunächst über eine Auftragserteilung zur Erstellung eines Vorentwurfes entschieden. In diesem Planungsschritt wird u.a. das Verfahren festgelegt werden, mit dem die Enthärtung erfolgen soll. Nach dem Ergebnis der vorab erstellten Studie wird eine Nanofiltration favorisiert.
Für diese grundlegenden Planungen und die Vorabstimmung mit der Genehmigungsbehörde werden voraussichtlich ca. 6 Monate benötigt. Weitere 12 bis 18 Monate werden die darauf folgende Entwurfs- und Genehmigungsplanung, das Genehmigungsverfahren und die Ausschreibung erfordern. Als Bauzeit ist etwa der gleiche Zeitraum zu veranschlagen, so dass die Fertigstellung frühestens im zweiten Halbjahr 2018 zu erwarten ist. Eine nicht kalkulierbare Zeitverzögerung kann sich aus der erforderlichen Verlegung einer ca. 2 km langen Abwasserleitung zum Rhein ergeben, da hierfür die Zustimmung vieler privater Grundstückseigentümer erforderlich ist.

Quelle: Amtsblatt Emmelshausen

Abstimmungsergebnis

Quelle: Amtsblatt Emmelshausen

 

Feb 22

Die Rhein-Zeitung hat ein Schlaglochportal ins Leben gerufen, um Bürgern die Möglichkeit zu geben, auf beschädigte Straßen hinzuweisen. Wir würden uns freuen, wenn die Pfalzfelder Bürger das Portal eifrig nutzen, um auf die seit vielen Jahren stark beschädigte Hauptstraße und weitere Straßen in und um Pfalzfeld aufmerksam zu machen. Eine Anleitung für die Nutzung des Schlaglochportals finden Sie hier: Hier klicken

 

Das Schlaglochportal ist über folgenden Link erreichbar: http://www.ku-rz.de/schlagloch

Schäden Hauptstraße

Dez 29
Letzte Schneebar 2014
icon1 Peter Hammes | icon2 Veranstaltungen | icon4 29. Dezember 2014| icon3Keine Kommentare »

Schneebar

Hallo Interessierte!

Am Dienstag findet am Feuerwehrgerätehaus die letzte Schneebar im Jahr 2014 statt. Wer Lust und Zeit hat, ist ein gerne gesehener Gast in angenehmer Atmosphäre.
Das Ganze beginnt ab 19:00 Uhr mit Würstchen, Glühwein und es gibt neben einheimischen Biersorten auch bayrische. :-)

Auf Euer Kommen freut sich der Förderverein der FFW Pfalzfeld.

Mit freundlichen Grüßen,
Peter.

Dez 27
Bündelchestag
icon1 Bjoern_W | icon2 Allgemein | icon4 27. Dezember 2014| icon3Keine Kommentare »

Am 27. Dezember ist im Hunsrück traditionell Bündelchestag, der auch als “dritter Weihnachtsfeiertag” bekannt ist. Überall sieht man gut gelaunte Wanderer, die nach den essensreichen Weihnachtsfeiertagen die überschüssige Energie abbauen und die Geselligkeit genießen. Doch woher kommt diese Tradition?

Bündelchestag

Der Bündelstag (auch: Bündelchestag, auf Hunsrückisch: Bindelschesdaach) war im späten Mittelalter der Tag des Dienstbotenwechsels. An den Weihnachtsfeiertagen erhielten die Mägde und Knechte ihren Jahreslohn ausbezahlt. Diejenigen, die von ihrem Dienstherrn nicht über den Winter versorgt wurden, mussten am zweiten Weihnachtstag, seltener am 27. oder 28. Dezember, ihre armselige Habe in ein Stück Stoff zum Bündel schnüren, denn Tücher konnten sie sich nicht leisten. Alternativ legten sie ihr Zeug in einen Weidenkorb und machten sich auf die Suche nach einer neuen Anstellung. Da die Jahreszeit nicht besonders geeignet ist für längere Wanderungen, endeten diese meistens recht schnell in einem nahe gelegenen Gasthaus.

In der Nordpfalz, im Nahetal und im angrenzenden Soonwald finden am Bündelstag noch heute traditionell Wanderungen statt mit anschließendem Picknick am Lagerfeuer im Freien oder einer Einkehr in einem Wirtshaus mit einem einfachen und herzhaften Mahl. Der Bündelchestag gilt dort als dritter Weihnachtsfeiertag und wird nach der Wanderung in geselliger Runde gerne ausgiebig gefeiert.

Nach den Beschreibungen der Womrather Pfarrer um 1880–1900 gibt es zu diesem Anlasse „Schnapsgelage […] und andere Amüsements“.

Quelle: Wikipedia

 

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