Jul 31

Pfalzfelder Markt 2010

Noch sind die Schulferien nicht zu Ende, und schon gibt es in Pfalzfeld wieder etwas zu feiern: Pfalzfelder Markt ist angesagt. Am Freitag dem 13. August um die Mittagszeit öffnen die Marktstände. Für den spritzigen Auftakt sorgt Ortsbürgermeister Karl Moog, der pünktlich um 12:00 Uhr das erste Faß anzapfen wird und die Gäste mit Freibier begrüßt.
Bis spät in die Abendstunden können sich kleine wie große Marktbesucher amüsieren. Kaufleute und fliegende Händler haben einen ansprechend feinen Markt aufgebaut. Zur Stand-Parade kommen ein Bierzeit, Weinstände, Bierpavillons, Grillstände, Süßwarengeschäfte und diverse Spezialanbieter. Kunsthandwerker jeder Couleur bieten wieder ihre Waren feil. Dem interessierten Liebhaber werden neben Kunstgegenständen aus Keramik, Glas, Ton, Email und Stein auch Zinn-, sowie Silberunikate zu erschwinglichen Preisen angeboten.

Der Reiz des Marktes besteht aber auch darin, daß er auf eine mehr als 600-jährige Tradition (seit 1410) zurückblicken kann und mitten im Wald abgehalten wird. Prägendes Element sind die uralten Kastanien, deren weit ausladende Kronen vor Sonne und Regen schützen. Daß sich die vielen Marktbesucher wohl fühlen, dafür sorgen, neben der Gemeinde Pfalzfeld, die im „Vereinsring“ zusammengeschlossenen Ortsvereine.

Karl Moog, Ortsbürgermeister

Bilder vom Pfalzfelder Markt 2009 finden Sie >>HIER.

Sep 1

Wohl der Gemeind´, die auf ein verbrieftes Marktrecht verweisen kann. Denn ein solches Privileg zeugt von der Bedeutung des Ortes. Das gilt auch für Pfalzfeld. Der Markt hat eine jahrhundertealte Tradition.

Freibier für alle – das gibt’s wohl nur auf dem Pfalzfelder Markt. Dabei hat die Spendierfreudigkeit der Vorderhunsrückgemeinde schon Tradition. Punkt 12 Uhr schlägt der Bürgermeister das Fass an und begrüßt die Anwesenden. Strahlende Freibiergesichter zeugen vom Erfolg des Eröffnungsrituals.
Es ist Markttag. Schon am Vormittag herrscht reger Betrieb auf dem Festgelände an der Straße nach Lingerhahn. Die Vorfreude auf Freibier macht Lust auf lockere Kommunikation. Steak, Bratwurst und Salate finden erste Abnehmer. Klubs die zu Fuß unterwegs zum Markt waren, genießen vorzeitig das kühle Bier. Auch an den Marktständen finden sich erste Schnäppchenjäger.
Dann kommt der Moment auf den alle gewartet haben: Bürgermeister Karl Moog eröffnet den Markttag hochoffiziell mit dem Fassanstich. Bis ins Jahre 1410 lässt sich der Pfalzfelder Markt zurückdatieren. Klar, dass Moog mit Stolz die fast 600-jährige Tradition verkündet: „Es ist ein ganz wichtiger Markt im Hunsrück“. Auf zwei Termine im Jahr verteilt war der Kram- und Viehmarkt über die Grenzen des Vorderhunsrücks bekannt. Wie groß die Bedeutung des Pfalzfelder Marktes war, geht aus einer Mitteilung des St. Goarer Kreisblattes vom 3. Juni 1885 hervor. „Der heute hier abgehaltene Viehmarkt ergab einen Auftrieb von 760 Stück Rindvieh“, hieß es dort. Heute steht die Geselligkeit im Vordergrund. Aus allen umliegenden Dörfern kommen die Gäste. Die Pfalzfelder Vereine übernehmen die Bewirtung. Zahlreiche Mitglieder der Feuerwehr, des Gymnastikvereins, des Tischtennisvereins und des Sportvereins legen sich mächtig in Zeug. „Ohne sie wäre dieser Markt nicht möglich“, lobte Moog ihr Engagement. Nach wie vor lebendig ist der Krammarkt. Neben Haushaltswaren, gebrannten Mandeln, Gewürzen und Textilien gibt es auch „original Niederburger Backesbrot“. 30 Standbetreiber haben sich angemeldet. Da sich der Himmel auch gnädig zeigte, stand einem vergnüglichen Markttreiben nichts im Wege.

Artikel der Rhein-Hunsrück-Zeitung zum Pfalzfelder Markt am 14.08.2009

Aug 7

Am Freitag, dem 14. August 2009 findet der Pfalzfelder Markt statt. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

Pfalzfelder Markt 2009

Hier finden Sie einige Bilder von 2006:

Aug 11
Pfalzfelder Markt
icon1 Bjoern_W | icon2 Allgemein | icon4 11. August 2006| icon3Keine Kommentare »

11.08.2006: Pfalzfelder Markt

Traditionell fand im August wieder der Pfalzfelder Markt statt. Neben Speisen und Getränken werden dort auch Waren jeglicher Art angeboten. Sowohl Händler als auch Privatleute haben die Möglichkeit, einen eigenen Stand zu errichten.
Die Mitglieder der Dorfvereine kümmern sich um den Auf- und Abbau des Marktes und stellen Personal zur Bewirtung zur Verfügung.

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