Ruhebank gestiftet

Wo „Not am Mann ist“ macht sich der ehemalige Pfalzfelder Gemeindearbeiter Rudolf Schnorr nützlich.
Im Kindergarten ist „Onkel Rudi“ fast täglich mit Instandsetzungsarbeiten beschäftigt. Er baut Nistkästen und repariert die vandalismusgefährdeten Schutzhütten am Schinderhannesradweg. Wenn Ruhebänke benötigt werden, ist er selbstverständlich die erste Adresse. Sein handwerkliches Geschick erlaubt es ihm, auch hier helfend tätig zu werden. Ihm ist nichts zuviel und eine Bezahlung lehnt er bescheiden ab.

Die Anwohner in der Waldstraße sowie die Ortsgemeinde Pfalzfeld dankten „Rudi“ für die lange ersehnte Ruhebank.
Ortsbürgermeister Karl Moog überreichte eine Aufmerksamkeit.

Ruhebank

Von Links: Rudi Schnorr mit Ortsbürgermeister Karl Moog, Magdalene Tondorf, Hermann Michel, Hella Kniep und Daniela Wendling. Auf der Bank: Jürgen Wendling, Peter Tondorf und Christel Schnorr.

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