Mai 4

Mai 2008: Keltische Erinnerungsstätte

In der Nähe des alten Pfalzfelder Bahnhofs entsteht eine keltische Erinnerungs- und Erlebnisstätte mit einer über 3 Meter hohen Nachbildung der Pfalzfelder Flammensäule. Der frühkeltische Obelisk steht erhöht auf einem Erdhügel und wird ergänzt durch Schautafeln und Sitzbänke. Die Erlebnisstätte entsteht unmittelbar am Schinderhannesradweg und läd Radler und Spaziergänger zur Besichtigung und zum Verweilen ein.
Die Rekonstruktion der Pfalzfelder Flammensäule erfolgt in Originalgröße der gesamten keltischen Stele. Erhalten und seit 1938 im Landesmuseum in Bonn zu besichtigen, ist lediglich noch der untere Teil, der auch das Pfalzfelder Wappen schmückt. Weitere Informationen über die Pfalzfelder Flammensäule finden Sie unter „Geschichte“.
Die Errichtung der keltischen Gedenkstätte wurde ermöglicht durch großzügige Zuschüsse im Rahmen des EU-Programms LEADERplus.
Die Erlebnisstätte befindet sich in unmittelbarer Entfernung zum Pfalzfelder Bahnhof. Dieser bietet neben freundlicher Bewirtung auch die Möglichkeit, in einem der Schlafwaggons zu übernachten. Insgesamt stehen 50 Schlafmöglichkeiten und ein Speisewagen zur Verfügung.

Jan 2
Geschichte erleben.
icon1 Karl Moog | icon2 Allgemein | icon4 2. Januar 2007| icon3Keine Kommentare »

02.01.2007: Geschichte erleben.
Auf den Spuren der Kelten.

Unmittelbar am Schinderhannesradweg ( auf der Trasse der ehemaligen Eisenbahnstrecke Boppard – Simmern) in der Nähe des alten Pfalzfelder Bahnhofes wird eine Erinnerungs- und Erlebnisstätte mit einer über drei Meter hohen Nachbildung des Pfalzfelder Obelisken, im Volksmund Flammensäule genannt, entstehen. Die Rekonstruktion der Säule soll deutlich erhöht auf einen entsprechend gestalteten Erdhügel gesetzt werden. Sitzbänke und Schautafeln ergänzen das Ensemble.
Auf dem in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen Bahnhofsgelände stehen Schlafwaggons mit insgesamt 50 Schlafplätzen, sowie ein Speisewagen, zur Verfügung. Insbesondere Jugendliche und Schüler nutzen -seit Jahren- das attraktive Angebot. Hier dürften sich sinnvolle Kooperationsmöglichkeiten ergeben und zu einer erheblichen Aufwertung des touristischen Angebotes führen. Auch Schulklassen aus der näheren Region können dann über den „Radweg“ die neue Erinnerungs- und Erlebnisstätte per Tagesausflug hervorragend erreichen.

Flammensäule

Flammensäule

Ausführliche Informationen gibt es unter der Telefonnummer 06747/121-10.
Karl Moog, Ortsbürgermeister.

Okt 11
11.10.2006: Schutzhütte am Schinderhannesradweg repariert
Ob es reine Übermütigkeit, unbegreifliche Zerstörungswut oder unmotiviertes Handeln unter Alkoholeinfluß war, konnte bisher nicht geklärt werden. Verärgert über die Beschädigung der Schutzhütte am Schinderhannesradweg zwischen Pfalzfeld und Lingerhahn waren nicht nur die des Weges kommenden Radfahrer und Wanderer, sondern auch der ehemalige Pfalzfelder Gemeindearbeiter Rudolf Schnorr. Ohne viele Worte, wie es seine Art ist, besorgte er die notwendigen Baumaterialien und renovierte die Hütte. Es ist zu hoffen, dass zukünftig mutwillige Zerstörungen unterbleiben.
Verbandsbürgermeister Peter Unkel und der Pfalzfelder Ortsbürgermeister Karl Moog bedanken sich recht herzlich.

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