Nov 17

Nachdem bereits im Jahre 2008 die keltische Erlebnis- und Erinnerungsstätte in Pfalzfeld ihrer Bestimmung übergeben wurde, konnten nunmehr auch die aufwendigen Nivellierungs- und Drainagierungsarbeiten im erweiterten Umfeld der „Flammensäule“ abgeschlossen werden. Die Arbeiten wurden zu einem großen Teil  in Eigenleistung durchgeführt.
Das Projekt „Pfalzfelder Flammensäule“, im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADERplus
großzügig gefördert, hat sich zu einer viel besuchten touristischen Attraktion entwickelt, zumal der nahe gelegene gastronomisch genutzte Bahnhof in den zu Schlafwaggons umgebauten Eisenbahnwagen rund 50 Schlafplätze zur Verfügung stellt.

Foto. (von li.): Der Pfalzfelder Gemeindearbeiter Hans-Werner Weirich und Ortsbürgermeister Karl Moog beim einebnen der drainagierten Flächen.

Dez 6

Die Pfalzfelder Flammensäule der Gedenkstätte am alten Bahnhof ist nun nachts beleuchtet. Hier finden Sie einige Bilder:

Aug 25

Die Keltengruppe Pfalzfeld nahm vergangenes Wochenende an der 750-Jahr-Feier in Dellhofen teil. Die Pfalzfelder Keltengruppe wurde anlässlich der 1100-Jahrfeier 1993 in Pfalzfeld gegründet. Seitdem ist sie ein gern gesehener Gast bei historischen Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz. Der Zeitungsaussschnitt (Quelle: Rheinzeitung) zeigt die Gruppe in ihrer keltischen Kleidung, mit Waffen, Werkzeugen und dem Wappensymbol der Gemeinde Pfalzfeld: Die Pfalzfelder Flammensäule.

Keltengruppe Pfalzfeld

Jun 18

18. Juni 2008: Einweihung der keltischen Gedenkstätte

Am 18.06.2008 wurde die „Keltische Erlebnis- und Erinnerungsstätte“ Ihrer Bestimmung übergeben. Im Rahmen der EU-Förderung LEADERplus war es der Ortsgemeinde Pfalzfeld möglich, eine „Keltische Erlebnis- und Erinnerungsstätte“ am altern Bahnhof in Pfalzfeld, unmittelbar am „Schinderhannesradweg“, zu errichten.
Im Jahre 1640 hat man die keltische Säule von Pfalzfeld auf dem alten Friedhof in Pfalzfeld gefunden. Im Volksmund wird sie „Flammensäule“ genannt. Ihre Höhe beträgt 1,48 m. Sie wird von der Fachwelt als der wichtigste keltische Steinzeuge nördlich der Alpen bezeichnet. Seit dem Jahre 1938 befindet sie sich im rheinischen Landesmuseum in Bonn. Ein Originalabdruck ist auf dem „Backesplatz“ in der Ortsmitte von Pfalzfeld zu bewundern. Nunmehr wurde die Säule in ihrer ursprünglichen Größe (3,50 m.), als Mittelpunkt der Erlebnis- und Erinnerungsstätte aufgestellt.

Mai 4

Mai 2008: Keltische Erinnerungsstätte

In der Nähe des alten Pfalzfelder Bahnhofs entsteht eine keltische Erinnerungs- und Erlebnisstätte mit einer über 3 Meter hohen Nachbildung der Pfalzfelder Flammensäule. Der frühkeltische Obelisk steht erhöht auf einem Erdhügel und wird ergänzt durch Schautafeln und Sitzbänke. Die Erlebnisstätte entsteht unmittelbar am Schinderhannesradweg und läd Radler und Spaziergänger zur Besichtigung und zum Verweilen ein.
Die Rekonstruktion der Pfalzfelder Flammensäule erfolgt in Originalgröße der gesamten keltischen Stele. Erhalten und seit 1938 im Landesmuseum in Bonn zu besichtigen, ist lediglich noch der untere Teil, der auch das Pfalzfelder Wappen schmückt. Weitere Informationen über die Pfalzfelder Flammensäule finden Sie unter „Geschichte“.
Die Errichtung der keltischen Gedenkstätte wurde ermöglicht durch großzügige Zuschüsse im Rahmen des EU-Programms LEADERplus.
Die Erlebnisstätte befindet sich in unmittelbarer Entfernung zum Pfalzfelder Bahnhof. Dieser bietet neben freundlicher Bewirtung auch die Möglichkeit, in einem der Schlafwaggons zu übernachten. Insgesamt stehen 50 Schlafmöglichkeiten und ein Speisewagen zur Verfügung.

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